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JPS-iQ Solutions Group SAP S/4-HANA-Recovery-Business-Unit

S/4-HANA-Recovery für Finance, Controlling, Konsolidierung, RAR & Supply Chain.

SAP — JPS-iQ ist die S/4-HANA-Recovery-Business-Unit der JPS-iQ Solutions Group. Wir kommen dort hinein, wo ein Programm aus der Spur geraten ist, der Finance-Close nicht mehr trägt, die Konsolidierung nicht stabil läuft oder ein Partner Vertrauen verloren hat — seniore Architektur- und Finance-Ownership statt weiterer Delivery-Schicht.

FI- & CO-RecoveryKontenrahmen, CO, Periodenabschluss
Group & KonsolidierungGroup Reporting · RAR · Intercompany
Programm-RescueS/4-Rollouts zurück in die Spur

Drei Recovery-Terrains. Ein seniores Team.

S/4-HANA im Kern. Daneben: Finance- & Controlling-Tiefe und Gruppen-Konsolidierung inkl. RAR — als verbundene Ownership-Linie, nicht als getrennte Workstreams.

S/4-HANA Recovery-Kern
FI & CO Finance-Tiefe
Group & RAR Konsolidierung
Seniorität statt Skalierung

Recovery-Terrain verlangt andere Credentials als ein Erst-Rollout.

Wir treten nicht im Volumen an, sondern im Kaliber. Drei Credentials, die entscheiden, wem ein CFO ein S/4-Programm anvertraut, das schon einmal nicht geliefert hat.

Seniore S/4-Architekten Keine Junior-Beratung im Rescue-Terrain. Ownership auf Architektur-Ebene.
Finance-Recovery-Track-Record FI/CO wieder auf Kurs, Periodenabschluss wieder glaubwürdig.
Gruppen-Konsolidierungs-Tiefe Group Reporting, Intercompany und RAR bis in die statutarische Abschluss-Logik.
Recovery-Terrain

Drei Recovery-Terrains. Ein Zielmodell.

Wir behandeln SAP-Recovery nicht als langen Backlog, sondern als drei verbundene Terrains. Jedes hat eigene Fehlermuster und eigene Reset-Pfade — aber nur ein gemeinsames Zielmodell trägt einen auditfesten Close und ein stabiles S/4-System.

01

FI/CO-Recovery

Kontenrahmen, Parallelledger, Document Splitting, Profit-Center, Umlagen und CO-FI-Brücke — zurückgesetzt von den Zahlen aus, damit Abschluss und Management-Reporting wieder tragen.

02

Gruppen-Konsolidierung (inkl. RAR)

Group Reporting, Intercompany, Währungsumrechnung und statutarische Konsolidierung — plus Revenue Accounting and Reporting, wo Vertragslogik und Umsatzanerkennung wiederhergestellt werden müssen.

Was ein SAP-Recovery wirklich bringt

Kein ROI-Rechner. Ein geradliniges Ergebnis-Bild.

Recovery ist qualitativ, nicht kalkulatorisch. Der Wert entsteht dort, wo CFO, Wirtschaftsprüfung und Vorstand den Zahlen wieder vertrauen — und der Vorstand ein Programm zurück in die Spur bekommt, das drohte, zur Governance-Last zu werden.

  • Verkürzte, verlässliche Close-Zeiten statt Spreadsheet-Patchwork
  • Wiederhergestelltes Vertrauen in die Zahlen — Finance, Audit und Board
  • Auditfeste Konsolidierung, die den statutarischen Abschluss wieder trägt
  • Klare Partner- und Ownership-Linie statt diffuser Vendor-Verantwortung
  • Re-Baseline mit realistischem Scope statt weiterer Termin-Rutsche
  • Saubere RAR-Logik, die Umsatzanerkennung prüfungssicher macht
  • Übergabe an ein stabiles internes Betriebsmodell — keine Dauer-Abhängigkeit
Close wieder planbar Periodenabschluss, der ohne Schatten-Excel trägt.
Audit-Sauberkeit Kontrollen, Belege und Trail, die der Wirtschaftsprüfung standhalten.
Partner-Ownership Eine verantwortliche Linie vom Diagnose-Gespräch bis in den Live-Betrieb.
Recovery-Exit Definiertes Fenster, definierter Exit — keine offene Augmentierung.

SAP-Programm aus der Spur oder Finance-Close unzuverlässig? 30 Minuten mit einem senioren S/4-Architekten.

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System of Record · nach dem Reset

Ein SAP-System statt Flickwerk nach der Rettung.

Recovery ist kein Patch. Ziel ist ein S/4-System, das Finance, Controlling, Konsolidierung und RAR als ein Modell trägt — nicht ein Stapel aus Workarounds, Schatten-Excel und Partner-übergebenen Baustellen. Das Zielbild steht, bevor der erste Stabilisierungs-Sprint anläuft.

  • Ein Kontenrahmen, ein CO-Modell, eine Konsolidierungs-Logik — durchgezeichnet
  • Periodenabschluss im System, nicht in Excel — mit Audit-Trail statt Patchwork
  • Supply Chain an Finance verdrahtet: Material Ledger, Actual Costing, Margen
  • Klar definierte Erweiterungsgrenzen, damit ISV- oder Upgrade-Breakage nicht wiederkommt
Ein Modell FI · CO · Group · RAR zusammen gedacht, nicht getrennt geliefert.
Audit-fest Ein Abschluss, der im Prüfungsgespräch hält, ohne Abkürzungen.
Upgrade-stabil Design, das Release-Wechsel und Partner-Wechsel übersteht.
Übergabe-fähig Ein Zielmodell, das interne Finance und IT wieder tragen können.
Warum JPS-iQ

Warum SAP-Recovery bei uns anders läuft.

Vier Gründe, warum CFOs, Finance-Leiter und IT-Steuerungsausschüsse uns rufen, wenn ein S/4-Programm bereits einmal nicht geliefert hat — und nicht das nächste generische Delivery-Team.

Recovery als Kernleistung

Wir retten, nicht verkaufen. Recovery ist kein Randangebot zwischen Rollout-Projekten, sondern unser eigentliches Geschäft. Das heißt: klares Re-Baseline-Denken, ein definiertes Interventions-Fenster und ein harter Exit-Pfad — statt neuer Module, um den Umsatz auszubauen.

Finance-Disziplin ab Konto 0

Kontenrahmen, CO-Struktur, Konsolidierung und RAR werden von Tag eins als ein Modell behandelt — nicht als vier getrennte Workstreams, die sich erst am Go-live zu vertragen versuchen. Jede Entscheidung läuft durch die Linse des Periodenabschlusses.

Seniore Architektur-Ownership

Keine Junior-Beratung im Rescue-Terrain. Die Person, die in der Diagnose sitzt, bleibt bis in den stabilen Live-Betrieb verantwortlich — gegenüber dem CFO, nicht gegenüber einem Delivery-Pool.

ERP-agnostische Gruppe

Wir raten von S/4 ab, wenn es nicht trägt. Als Teil der JPS-iQ Solutions Group haben wir NetSuite, Dynamics 365 und andere Systeme im Haus — und sagen offen, wenn der Reset in ein anderes ERP der ehrlichere Weg ist.

Capabilities

Was ein SAP-Recovery-Engagement tatsächlich abdeckt.

Wir übernehmen nicht den gesamten Backlog. Wir übernehmen die finance-kritischen Teile, die entscheiden, ob das Programm einen Abschluss abgeben, eine Gruppe konsolidieren und die Fragen des CFO beim ersten Versuch beantworten kann.

Jedes Engagement ist als definierte Intervention gerahmt — klarer Scope, klare Outcomes, klarer Exit — nicht als offene Augmentierung.

  • 01

    Financial Accounting (FI)

    Kontenplan, Parallelledger, Document Splitting, AR/AP, Steuern, Anlagenbuchhaltung — Design, das statutarischen und Gruppenabschluss übersteht.

  • 02

    Controlling (CO)

    Profit-Center, Kostenstellen, Umlagen, Produktkalkulation, Margen-Analyse und die CO-FI-Brücke — so gefixt, dass Management-Reporting wieder glaubwürdig ist.

  • 03

    Revenue Accounting & Reporting (RAR)

    SAP RAR / IFRS 15 & ASC 606: Vertragsakquisition, Performance Obligations, Allokation, Umsatzrealisierung und Integration in FI/CO und Gruppenabschluss.

  • 04

    Group Close & Konsolidierung

    Group Reporting oder BPC — Hierarchien, Intercompany-Eliminierung, Währungsumrechnung, statutarischer Output und Audit-Trail.

  • 05

    Migration & Upgrade-Recovery

    S/4-Migrationen, Release-Upgrades, ISV- oder Partner-Wechsel — mit Finance-first-Rahmen statt Backlog-first-Abarbeitung.

  • 06

    Supply Chain zu Finance

    Material Ledger, Actual Costing, Produktionsaufträge, Intercompany-Umlagerungen und die durchgängige Brücke von Logistik-Buchungen in FI und Margen-Analyse.

  • 07

    Abschluss, Abstimmung & Audit

    Periodenabschluss-Disziplin, Abstimmung zwischen FI, CO und Group, Audit-Trail und Kontrollnachweis in SAP.

  • Programmsteuerung & CFO-Alignment

    Seniore Finance-Leitung im S/4-Programm — Scope-Disziplin, Entscheidungslog und CFO-ausgerichtetes Reporting.

Wo steht Ihr SAP-Programm oder -System heute? Ein strukturiertes Zweitmeinungs-Gespräch, ohne Verkaufsdruck.

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Methode

Diagnose. Re-Baseline. Stabilize. Operate.

Recovery-Programme scheitern, wenn sie ohne Endpunkt vor sich hin driften. Jeder der vier Schritte hat einen definierten Auslöser, einen definierten Output und einen definierten Exit — damit die Intervention auf einem stabilisierten Programm endet, nicht im langsamen Zurückgleiten in denselben Drift.

01 — Diagnose

Finance-first Assessment

Gezielte Prüfung von FI-, CO-, Group- und RAR-Design, Testergebnissen, Abschluss-Evidenzen und Entscheidungshistorie. Klarer Blick, was tatsächlich gebrochen ist — und was nur laut ist.

02 — Re-Baseline

Realistischer Recovery-Plan

Finance-first-Reset von Scope, Prioritäten und Zeitplan, definierte Recovery-Meilensteine und wiederhergestellte Vereinbarung zwischen CFO, Programm und Vendor.

03 — Stabilize

Seniore Intervention bis zur Live-Reife

Hands-on-Führung der FI-, CO-, Group- und RAR-Workstreams, bis Abschluss, Konsolidierung und Reporting auf dem definierten Standard laufen.

04 — Operate

Sauberer Exit an interne Finance

Entscheidungslog, dokumentiertes Design, geschulte interne Owner und ein definierter Exit-Punkt — keine dauerhafte Abhängigkeit vom Recovery-Team.

Branchen-Profile

Vier Umgebungen, in denen SAP-Recovery den größten Hebel hat.

Nicht jedes S/4-Programm gerät aus denselben Gründen aus der Spur. Vier Umgebungen, in denen Finance-Tiefe und Konsolidierungs-Komplexität über Erfolg oder Scheitern entscheiden — und in denen Recovery den stärksten Hebel hat.

Enterprise-Manufacturing

Material Ledger, Actual Costing, Make-to-Stock- vs. Make-to-Order-Margen-Analyse und Intercompany-Umlagerungen — dort, wo Supply-Chain-Buchungen FI/CO tragen oder brechen.

Regulated Industries

Energiewirtschaft, Utilities und andere regulierte Umfelder — regulierte Umsatzmodelle, IS-U / S/4 Utilities, Unbundling und regulatorisches Reporting mit Finance-Design, das sowohl statutarischen Abschluss als auch regulatorisches Audit besteht.

Services mit komplexer Revenue

Abonnements-, vertrags- und projektgetriebene Umsätze, BRIM- / Convergent-Invoicing-Integration und RAR-getriebene Umsatzrealisierung — die Brücke in FI, CO und Group Reporting.

Business-Unit-Leitung

Joerg H. Paul Schaefer — der seniore Architekt hinter der SAP-Recovery.

SAP — JPS-iQ wird persönlich von Managing Director Joerg H. Paul Schaefer geführt. Er leitet das Diagnose-Gespräch, bleibt über Re-Baseline und Stabilisierung hinweg verantwortlich und ist die seniore Linie zum CFO — bis das Engagement mit definiertem Exit endet.

SAP Business Unit Lead

Joerg H. Paul Schaefer

Managing Director · Business Unit Lead SAP

JP Consulting — JPS-iQ Solutions Group

„Wir verkaufen S/4 nicht — wir stabilisieren es. Recovery beginnt beim Kontenrahmen, nicht beim Backlog, denn ein Programm ist erst dann repariert, wenn der Abschluss wieder sauber schließt."

Harte Fragen

Was Sie vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Kein Marketing-Schönwetter. Die Fragen, die CFOs, Finance-Leiter und IT-Steuerungs- ausschüsse vor einem SAP-Recovery wirklich stellen — und die klaren Antworten, wie wir arbeiten.

Was genau macht SAP — JPS-iQ?

SAP — JPS-iQ ist die SAP-Recovery-Business-Unit der JPS-iQ Solutions Group. Wir kommen dort hinein, wo ein S/4-HANA-Programm aus der Spur geraten ist, der Finance-Close nicht mehr trägt, eine Gruppen-Konsolidierung nicht stabil läuft oder ein Partner ausgetauscht werden muss.

FI-&-CO-Recovery, Group-&-Konsolidierung inkl. RAR, und Programm-Rescue für S/4-Rollouts sind die drei Schwerpunkte.

Warum JPS-iQ statt eines anderen SAP-Partners?

Weil wir Recovery als Kernleistung führen, nicht als Randangebot. Das heißt: seniore Architektur- und Finance-Ownership statt Junior-Beratung, ein klarer Re-Baseline-Ansatz statt neuer Module, und eine verantwortliche Linie vom Diagnose-Gespräch bis zum stabilen Live-Betrieb.

Was macht euch anders als Standard-S/4-HANA-Implementierer?

Erstens: wir verkaufen S/4 nicht — wir stabilisieren es. Unser Angebot greift, wenn Rollouts rutschen, Systeme instabil laufen oder Partner versagen.

Zweitens: Finance-Disziplin von Tag eins. Kontenrahmen, CO-Struktur, Konsolidierung und RAR werden als ein Modell behandelt, nicht als separate Workstreams.

Drittens: wir sind Teil einer ERP-agnostischen Gruppe. Wenn ein anderes System (NetSuite, Dynamics 365) besser trägt, sagen wir das.

Für wen lohnt sich ein Gespräch — und für wen nicht?

Lohnt sich: Enterprise-Gruppen mit einem S/4-Programm, das aus der Spur geraten ist; Finance-Teams mit einem unzuverlässigen Close oder nicht-auditfester Konsolidierung; Organisationen, die aus einer unterperformenden Partner-Beziehung heraus wollen; Programme mit ISV- oder Upgrade-Breakage.

Lohnt sich weniger: Neue S/4-Implementierungen in Standard-Scope ohne Finance-Tiefe — dafür gibt es größere SAP-Systemhäuser.

Wie läuft der Einstieg ab?

Ein 30-minütiges Diagnose-Gespräch: Wo steht das Programm oder System? Rote Flaggen, Finance-Stabilität, Partner-Realität, Zeit-Fenster. Kein Vendor-Pitch.

Bei Recovery-Fällen folgt typischerweise ein 1–2-wöchiges Assessment mit einer Re-Baseline-Skizze und realistischen Stabilisierungs-Optionen auf einer Seite.

Was deckt „FI/CO-Recovery" konkret ab?

Kontenrahmen-Bereinigung, CO-Struktur-Neudefinition, Kostenrechnungs-Wiederaufbau, Profit-Center-Hierarchien, Ergebnisrechnung, Forderungs- und Verbindlichkeits-Logik, Intercompany-Abstimmung, Periodenabschluss-Automatisierung, Konsolidierungs-Schnittstellen.

Plus RAR (Revenue Accounting & Reporting), wenn Vertragslogik und Umsatzanerkennung wiederhergestellt werden müssen. Ziel: Finance-Zahlen, denen Controlling, Wirtschaftsprüfung und Vorstand wieder vertrauen.

Kontakt · SAP-Recovery-Business-Unit

Sie prüfen SAP — oder prüfen Sie einen Partner, der Ihr Programm zurück in die Spur bringt?

Recovery kommt vor Modul-Denken. Starten Sie mit einem strukturierten Diagnose-Gespräch — mit ehrlichem Lesen, was reparierbar ist, was einen Reset braucht und wo seniore Intervention tatsächlich bewegt. Kein Vendor-Pitch im ersten Termin.